zurück

Die Investition in einen professionellen Hochzeitsfotografen lohnt sich

18. Juli 2017
Hochzeitsreportage Brandenburg

 

 

Wer sich eine romantische Traumhochzeit gönnt, sollte nicht ausgerechnet an dem Menschen sparen wollen, der diesen einmaligen Tag durch zahlreiche und authentische Fotos dokumentieren soll: dem Hochzeitsfotografen. Unprofessionalität beim Fotografieren zeitigt leider keine guten Ergebnisse. Nichts ist ärgerlicher, als wenn Onkel Bob einen Teil der Bilder vom schönsten Tag im Leben eines Brautpaares verwackelt oder falsch belichtet. Niemand möchte erleben, dass zu allem Übel ausgerechnet die wichtigsten Augenblicke fotografisch verpatzt wurden.

Lasst uns einmal offen über Preise sprechen

Dass der favorisierte Hochzeitsfotograf in Berlin Preise hat, die bezahlbar bleiben, wünscht sich natürlich jedes Hochzeitspaar. Doch die meisten Menschen, die eine Traumhochzeit planen, haben keine realistischen Vorstellungen von dem Aufwand, der für eine gelungene Hochzeitsreportage betrieben werden muss. Wie überall, sollten Preis, Aufwand und Leistung in einem gesunden Verhältnis zueinander stehen.

Dass eine zehnstündige Hochzeitsreportage ihren Preis hat, kann jeder nachvollziehen. Aber woraus setzt sich die Summe aller berechneten Posten zusammen? Die Präsenzzeit des Fotografen beim Hochzeits-Shootings mit einem imaginierten Stundenlohn zu multiplizieren, wird der Sache nicht gerecht. Wenn ein Hochzeitsfotograf seinen Preis berechnet, addieren sich zahlreiche Leistungen in diesen hinein. Die Anwesenheit vor Ort am Tag des Hochzeits-Events ist nur die Spitze des Eisbergs.

Eine beispielhafte Berechnung

Wie kommt ein Hochzeitsfotograf auf einen Preis von beispielsweise 2.300 Euro für eine zehnstündige Hochzeitsreportage? In den Gesamtpreis, der auf der Endrechnung steht, können folgende Posten einfließen:

– frühe Vorbesprechungen und vorläufige Terminabsprachen
– planerische Vorbereitungen, z. B. Equipmentplanung
– Angebotserstellung und Vertragsunterzeichnung
– diverse Telefonate und E-Mails zwecks genauer Termin-Absprachen
– persönliches Kennenlernen und Besprechung des Hochzeitstages
– vorherige Ortsbesichtigungen
– An- und Abfahrten an allen Shooting-Tagen
– die eigentliche Hochzeitsreportage am Vermählungstag
– das Sichten und doppelte Sichern der geschossenen Fotos
– die Auswahl der Bilder, die bearbeitet werden sollen
– die Nachbearbeitung der ca. 500 ausgewählten Fotos vom Event
– das Hochladen der bearbeiteten Bilder in eine Online-Galerie
– das Kopieren der Bilder auf einen Datenstick
– und die Rechnungsstellung.

In der Summe aller Posten können leicht 48 Stunden reine Arbeitszeit zusammenkommen. Wichtig ist, dass jede Hochzeitsreportage ihren eigenen Preis hat. Diesen berechne ich immer individuell, weil jede Hochzeitsreportage ein einzigartiges und individuelles Event darstellt. Dieses unterliegt verschiedenen Vorstellungen und individuellen Zeitplänen. Entsprechend unterschiedlich fällt der Umfang der dafür notwendigen Vorbereitungen und Tätigkeiten aus.

Einen horrenden Stundenlohn für meine Hochzeitsreportagen gönne ich mir jedenfalls nicht. Arbeitszeit, Unkosten und Zeitaufwand stehen im Hause Mehl in einem gesunden und transparenten Verhältnis.

 Wie definiert ein Hochzeitsfotograf in Berlin Preise?

Jeder freiberufliche Hochzeitsfotograf muss damit rechnen, dass die meisten Hochzeits-Shootings in den wärmeren Monaten des Jahres stattfinden. Da so nur maximal 25 Wochenenden zusammenkommen, an denen ich als Hochzeitsfotograf tätig sein kann, habe ich mir noch weitere Spezialisierungen als Boudoirfotograf oder Aktfotograf zugelegt. Diese Spezialisierungen verschaffen mir weitere Aufträge, die – zumindest zum Teil – unabhängig von einer bestimmten Jahreszeit bleiben.

Wie jeder Fotograf, muss auch ich die teils erheblichen Investitionen und Unterhaltskosten für die Studiomiete, für teures Equipment, ein Fahrzeug, zwei Rechner mit Bildbearbeitungsprogrammen und einen Backup-Server wieder hereinbekommen. Zusätzlich fallen in jedem Betrieb Kosten für Steuern und Versicherungen, Marketingmaßnahmen, Webseiten-Domains und Homepage-Updates, Fortbildungsmaßnahmen, Fachliteratur und so weiter an. Jeder professionelle Fotograf möchte mit seinem monatlichen Einkommen zumindest sein Auskommen haben. Meine wichtigste Bereicherung finde ich vor allem in der erfüllenden Arbeit mit unterschiedlichsten Menschen.

Wenn Euch ein Berliner Hochzeitsfotograf seinen Preis für das Hochzeitsshooting nennt, solltet ihr seinen Aufwand und seine täglichen Unterhaltskosten bedenken. Mancher Starfotograf veranschlagt für seine Hochzeitsreportage einen Preis, von dem viele nur träumen. Ich möchte meine Auftraggeber davon überzeugen, dass Starqualitäten nicht unbedingt zu besseren Fotografien führen müssen. Bei mir zahlt ihr nicht für meinen Namen. Ihr profitieren aber dennoch von meinem guten Ruf. Vor allem aber erhaltet ihr von mir eine Hochzeitsreportage, die Euren Vorstellungen entspricht.